DIE DIALEKTIK DES STREBENS: EINE PHILOLOGISCHE ANALYSE VON ERKENNTNIS UND VERSUCHUNG IN GOETHES FAUST I

Authors

  • Rustamov Orifjon Samarkand State Institute for Foreign Languages Department Philology and Language Teaching (German) Gmail: [email protected] Author
  • Eshpulatova Shahruza Samarkand State Institute for Foreign Languages Third-year student of the Faculty of German Philology Gmail: [email protected] Author

Abstract

Dieser Artikel untersucht die polyvalente Natur des Strebens in Johann Wolfgang von Goethes Tragödie Faust I. Er analysiert den Übergang von der Gelehrtenverzweiflung des Sturm und Drang zur moralischen Reflexion der Weimarer Klassik. Durch die Untersuchung der funktionalen Rollen von Faust, Mephistopheles und Gretchen argumentiert diese Arbeit, dass der 'pactum' nicht nur eine metaphysische Wette darstellt, sondern eine tiefgreifende Kritik an der Begrenztheit rein rationaler Erkenntnis ist.

References

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5.Germanistik. Forschungsliteratur zur Weimarer Klassik und zum Sturm und Drang.

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Published

2026-05-13